Ingo Juenemann

Ingo Juenemann

Entwicklungsingenieur für Hardware, Standort München (Deutschland)

Als Entwickler für Kerneltreiber bin ich bei Rohde & Schwarz für die reibungslose Kommunikation zwischen Hardware und Software in unseren hoch-performanten Messgeräten zuständig. Gerade das Marktumfeld macht die Arbeit spannend, denn die Frequenzbänder mit denen ich arbeite werden immer voller und Standards ändern sich alle vier bis fünf Jahre. Zur Bewältigung meine komplexen Aufgaben, hilft mir als Ausgleich das Laufen. Aus meinem regelmäßigen Training ziehe ich Agilität, Ausdauer und Durchhaltevermögen. Diese Eigenschaften lassen sich auch gut auf das Berufsleben übertragen, denn ähnlich wie beim Marathon muss man bei einer komplexen Entwicklungsumgebung trotz des fernen Ziels immer dran bleiben.  

Das mit dem Laufen begann übrigens bereits während meines Studiums,  denn neben der Theorie wollte ich auch etwas für mich tun.  Mein sportliches Portfolio hat sich in den letzten Jahren erweitert: Heute besitze ich sogar zwei Trainerscheine beim Bayerischen Leichtathletikverband und trainiere jugendliche und erwachsene Breitensportler & Leistungssportler im Bereich Laufen. Dieses private Thema beansprucht natürlich Zeit. Für eine optimale Verbindung aus Beruf und Privatleben braucht man Verständnis und ein optimales Arbeitsumfeld seitens des Arbeitgebers, genauso wie die offene Kommunikation und das Einstehen für die eigenen Interessen seitens des Mitarbeiters.

Dieses Umfeld habe ich bei Rohde & Schwarz gefunden.  Nicht nur dank des Münchner Gleitzeitmodells ohne Kernzeiten. Sondern vielmehr, weil meine Vorgesetzten in der Umsetzung der Work-Life-Balance darauf achten, dass jeder  Mitarbeiter sich voll und ganz auf die Leistungen und nicht auf die bloße Anwesenheit konzentrieren kann.  Ich habe die Gestaltung dieser Balance  auch aktiv eingefordert. So beriet ich mich mit meinen Projektleitern und Vorgesetzen, wie sich die Trainertätigkeit und die Arbeit am besten miteinander vereinbaren lassen. Ich habe eine 35-Stunden-Arbeitswoche und setze zusätzlich bis zu 15 Wochenstunden für mein Engagement als Trainer ein. Diese individuelle Regelung, die ich mit meinen Chefs zusammen erarbeitet habe, funktioniert sehr gut. Jeder weiß, wie viel Zeit ich pro Woche auf welches Projekt verwenden kann, weil jeder über meine verfügbaren Stunden informiert ist.

Weitere Mitarbeitergeschichten

Dr. Martin Wirnshofer

Dr. Martin Wirnshofer

Entwicklungsingenieur für Hardware

 "Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd – planerisch aber auch handwerklich. Jeden Tag lernt man dazu – das macht für mich einen erfüllenden Job aus."

weiterlesen

Thomas Beckler

Thomas Beckler

Applikationsingenieur

„Der Reiz meiner Arbeit ist sich mit technischen Produktneuheiten beschäftigen zu können und den technischen Fortschritt in diesem Bereich tagtäglich mitzuerleben.“

weiterlesen